Kollagen als ideale Nahrungsergänzung?

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Kollagen - eine Supplementierung, die Gelenke, Haut, Haare und Nägel beeinflusst!

Was zeichnet die Supplementierung mit Kollagen aus? Sicherlich eine doppelte Wirkung. Einerseits kann man mit einer Verbesserung des Wohlbefindens und einer Verringerung der Schmerzen in den Gelenken oder Muskeln rechnen, andererseits ist Kollagen wie eine Schönheitsspritze, da es eine starke Wirkung auf Haut, Haare und Nägel hat.

Ist eine Supplementierung mit Kollagen sinnvoll?

Dies ist eine der am häufigsten gestellten Fragen im Zusammenhang mit Kollagen. Eine Supplementierung wird für alle Personen über 26 Jahren empfohlen. In dieser Zeit verlangsamt sich die Produktion des Proteins in unserem Körper merklich, was sich in Form von Falten oder einer weniger straffen Haut äußert. Der größte Zweifel besteht jedoch darin, ob Kollagen überhaupt aufgenommen werden kann und sich auf unser Gefühl oder unser Aussehen auswirkt.

Die Absorptionsfähigkeit von Kollagen aus der Nahrung (z. B. aus Gelees) ist sehr gering und wird oft auf nur 5 % geschätzt. Hydrolysiertes Kollagen hat einen eindeutigen Vorteil: es besteht aus kurzen, bioaktiven Peptiden, die unter dem Einfluss von Salzsäure in Aminosäuren umgewandelt und erst im Dünndarm aufgenommen werden. Von dort aus werden sie zusammen mit dem Blut zu den Systemen, Organen und Geweben transportiert.

Es ist also zu bedenken, dass eine Kollagenergänzung sinnvoll ist, sofern man sich für ein hydrolysiertes Präparat entscheidet.

Kollagen - Nahrungsergänzung mit Auswirkungen auf die Gelenke

Eiweiß ist der Baustein von Knochen, Gelenken und Knorpeln. Mit zunehmendem Alter verlieren wir, wie bereits erwähnt, die Fähigkeit, Kollagenfasern neu zu bilden. Der Knorpel wird weniger elastisch und die Gelenksalbe - die Substanz, die die Reibung bei Bewegung verringert - kann nur noch in geringerer Menge produziert werden.

All diese Faktoren führen dazu, dass wir bei einfachen Tätigkeiten Schmerzen verspüren. Beim Treppensteigen knarren die Knie, bei der Gartenarbeit schmerzen die Schultern, immer häufiger klagen wir über Schmerzen in den Ellenbogen oder Handgelenken... Der Besuch bei einem Spezialisten ist die eine Sache, aber wir können unserem Körper auch selber helfen. Und wie? Durch eine angemessene Ernährung und die Einnahme von hydrolysiertem Kollagen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln.

Schöne Haut, Haare und Nägel - die Bedeutung von Kollagen für unser Aussehen

So wie unsere Gelenke, Knochen oder Knorpel mit dem Alter schwächer werden, so verhält es sich auch mit dem Zustand unserer Haare, Haut und Nägel. Wir können es mit bloßem Auge sehen - wenn wir aufstehen, wollen die Dellen vom Kopfkissen an der Wange nicht so schnell verschwinden, die Haarsträhnen werden dünner und die Nägel brechen und splittern. Sehr oft ist auch die körperliche Bewegung nicht mehr so effektiv. Cellulite an den Oberschenkeln oder am Gesäß ist sehr widerstandsfähig und lässt sich trotz aller Bemühungen nicht beseitigen.

 


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Autorin

Ewa Gębka

Ewa Gębka – Master of Science in Ernährungswissenschaft, „Insulinresistenz-freundliche Spezialistin“

Ewa Gębka ist Ernährungsberaterin mit fast 8 Jahren Berufserfahrung. Sie hat ihren Masterabschluss an der WSBiNoZ in Łódź erworben und erweitert ihr Wissen konsequent durch die Teilnahme an zahlreichen Kursen, Schulungen und wissenschaftlichen Konferenzen. Im Jahr 2025 erhielt sie den Titel „Insulinresistenz-freundliche Spezialistin“, der ihre Kompetenzen in der Arbeit mit Personen mit Störungen des Kohlenhydrat- und Insulinstoffwechsels bestätigt.

In ihrer Arbeit mit Patientinnen und Patienten verwendet sie keine restriktiven Diäten. Sie setzt auf eine nachhaltige, alltagsnahe Veränderung des Lebensstils, stets angepasst an die tatsächlichen Möglichkeiten und den individuellen Lebensrhythmus der jeweiligen Person. Ihre Arbeit basiert auf Evidence Based Medicine (EBM) sowie der klinischen Erfahrung aus der individuellen Arbeit mit Patienten.

Expertise: klinische Diätetik, Gewichtsreduktion, Veränderung von Ernährungsgewohnheiten, PCOS, Insulinresistenz, gesunder Lebensstil
Ausbildung: WSBiNoZ in Łódź – Master in Ernährungswissenschaft; „Insulinresistenz-freundliche Spezialistin“ (2025)

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